Häufig gestellte Fragen

Wo kann man Buttersäure kaufen?

Die Maßnahmen Buttersäure gegen Maulwürfe und Buttersäure gegen Wühlmäuse sind sehr effektiv und die Beschaffung der Buttersäure ist nicht schwer. Im Internet gibt es viele Händler, die Buttersäure gegen Maulwürfe und Buttersäure gegen Wühlmäuse verkaufen und bequem zum Kunden nach Hause schicken. Einige Shops haben sich sogar auf die Methoden der Maulwurf- und Wühlmausbekämpfiung spezialisiert:

  • buttersaeure24.de: Seit Jahren spezialisiert auf hochkonzentrierte Buttersäure, erhältlich in verschiedenen Gebindegrößen
  • karbid24.de: Ist auf den Verkauf von Karbid spezialisiert, das sich gefahrloser anwenden lässt als Buttersäure
  • Amazon: Bietet verschiedene Möglichkeiten der Bekämpfung an, neben Buttersäure sind auch Maulwurfschreck und Giftköder im Sortiment vorhanden

Wenige Bau- und Gartenmärkte führen ebenfalls Buttersäure und verkaufen diese auf Nachfrage. Doch hier lohnt es sich vorab im Geschäft anzurufen, ob dieses tatsächlich Buttersäure gegen Maulwürfe und Buttersäure gegen Wühlmäuse führt.

Wie sieht ein Maulwurf aus?

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Der Maulwurf ist ein putziger Geselle mit grau-braunem Fell. Eine Menschenhand zählt nicht zu seinen bevorzugten Territorien.

Den Körper des Maulwurfs bedeckt ein schwarzes bis zum Teil auch schiefergraues Fell, das sich samtig anfühlt. Der gesamte Körperbau des Maulwurfs ist klein und kompakt und daran befinden sich, neben den vier Pfoten, eine stupsige Nase. Vollkommen ausgewachsen erreichen Maulwürfe eine Größe von bis zu 17 Zentimetern und wiegen bis zu 120 Gramm. Sein Körper ist überzogen mit einem samtigen Fell, was dazu führte, dass der Maulwurf in früheren Jahrhunderten wegen seines Pelzes bejagt wurde.

Der gesamte Körper ist eher walzenförmig. Von der Spitze der Stupsnase über den Kopf bis zum Körper erfolgt ein direkter Übergang und der Hals des Maulwurfs ist von außen nicht erkennbar. Die vorderen Pfoten des Maulwurfs unterscheiden sich von den hinteren, da diese stärker zu Schaufeln zum Graben ausgebildet sind.

Ausführlichere Informationen zum Maulwurf, seinem Aussehen und seiner Lebensweise finden Sie auf unserer Seite über den Maulwurf.

Was hilft gegen Maulwürfe wirklich?

Da der Maulwurf unter Naturschutz steht, darf dieser nicht gefangen oder getötet werden. Die einzige Möglichkeit ihn loszuwerden ist: Den Maulwurf vertreiben. Den Maulwurf vertreiben viele Gärtner zuerst mit Hausmitteln, indem sie einen gekochten Sud aus Holunder- oder Thujazweigen in die Gänge kippen. Ebenfalls möglich ist die Vertreibung durch Geräusche mittels gekaufter Geräte oder Windspiele. Die Erfolge solcher, oftmals ohne viel Aufwand auzutreibender, Hausmittel sind jedoch schwankend. Es gibt Maulwürfe, die sich nicht durch einen Holundersud beeindrucken lassen. Womöglich haben Sie auch einen älteren Maulwurf im Garten, dessen Gehör nicht mehr so gut ist und der sich deshalb weder durch Windspiel noch Maulwurfschreck beeindrucken lässt.

Eine Methode, die eine gute Erfolgsquote zu versprechen scheint, ist das Vertreiben von Maulwürfen mithilfe von Buttersäure. Da diese Substanz sehr streng riecht, beleidigt sie die feine Nase des Wühlers und bringt ihn dazu, die Wahl seines Reviers noch einmal zu überdenken. Der Umgang mit Buttersäure muss jedoch mit großer Vorsicht erfolgen, da der strenge Geruch auch für Menschen äußerst unangenehm ist und insbesondere an Haut und Kleidung lang haften bleibt.

Zusammengefasst lässt sich festhalten: Einen Maulwurf zu vertreiben ist eine Aufgabe, die viel Fleiß und Geduld erfordert, da es sich um einen langwierigen Prozess handelt. Wenn Sie jedoch die richtige Methode für ihren persönlichen Gartenbewohner gefunden haben, werden Sie jedoch spüren, dass sich der Aufwand gelohnt hat.

Wie tief graben Maulwürfe?

Der Maulwurf ist ein Meister im Graben von Röhren und Gängen. Er kann das bis zu 32-fache seines eigenen Körpergewichts bewegen und buddelt bis zu sieben Meter in einer Stunde. Der größte Teil der Gänge befindet sich in einer Tiefe von 10 bis 20 Zentimetern. Da der Maulwurf aber keinen Winterschlaf hält, muss er sich im Winter in frostfreie Regionen in bis zu einem Meter Tiefe zurückziehen.

Ein Maulwurf legt für den Winter eine Vorratskammer an, in der er Regenwürmer lagert. Diese Vorratskammer liegt meist in einer Tiefe von 60 Zentimetern. Dort ist es auch bei Frost noch warm genug, dass die Würmer und der Maulwurf selbst nicht erfrieren. (Die Würmer macht er bewegungsunfähig, indem er ihnen den Kopf abbeißt – so bleiben Sie am Leben, können sich jedoch ihrem Schicksal nicht mehr entziehen.)

Wenn die Maulwurfdame die Jungen großzieht, wir die Vorratskammer zur Kinderstube. Hier werden die Jungen versorgt und sind geborgen, bis sie ihre ersten eigenen Jagdzüge unternehmen und sich schlussendlich ein eigenes Revier suchen müssen.

Wie alt wird ein Maulwurf?

In der Literatur wird angegeben, dass Maulwürfe drei bis sechs Jahre alt werden. Viele Maulwürfe sterben jedoch bereits, wenn sie mit etwa vier Wochen das Nest der Mutter verlassen und sich ein eigenes Revier suchen, da die noch unerfahrenen Jungtiere den Fressfeinden fast schutzlos ausgeliefert sind. In Ausnahmen und unter optimalen Bedingungen werden Maulwürfe tatsächlich sechs Jahre alt. Im Durchschnitt erreichen sie jedoch nur das dritte Lebensjahr.